DFB in der Krise: Warum die Nagelsmann-Frage zum Glaubwürdigkeitstest wird

Analyse eines erneuten WM-Desasters

Das deutsche WM-Aus schockiert, Medien berichten von einem „Tiefpunkt“ [1] sowie einer „Krise einer Fußballnation“ [2]. Die mexikanische Verlagsorganisation OEM (Organización Editorial Mexicana) schreibt: „¡Se acabó la mística alemana!“ („Der deutsche Mythos ist vorbei!“) [3] und die spanische Sportzeitung Marca titelt „Alemania ya no es Alemania“ („Deutschland ist nicht mehr Deutschland“) [4].

Dabei ist Deutschland augenscheinlich erfolgreich in die WM 2026 gestartet: 7:1 gegen Curaçao, dann ein ‚knappes’ 2:1 gegen Côte d’Ivoire und danach ein sozusagen ‚umgekehrt knappes’ 1:2 gegen Ecuador [5]. Nun das bittere Sechzehntelfinal-Aus im Elfmeterschießen in Boston. In wissenschaftlich empirischer Hinsicht ist hier jedoch zwischen gleich drei Analyseebenen zu unterscheiden:

  1. die objektiv-quantitative Komponente eines Spiels, also schlichtweg wie viele Tore geschossen worden sind,
  2. die spielanalytisch-qualitative Komponente, womit auch Aspekte wie Strategie berücksichtigt werden müssen,
  3. die subjektive Komponente, also die individuelle Wahrnehmung eines jedes Einzelnen.

Mehrdimensionalität: Analyseebenen und Periodisierung

Wissenschaftlich lässt sich analytisch unterscheiden: Quantität ist nicht gleich Qualität und Wahrnehmung ist nicht gleich Realität [6]. Außerdem zeigt die Psychologie, dass Menschen dazu neigen, individuelle Eindrücke über Fakten zu stellen [7] [8] [6].

Um all diese Ebenen sauber voneinander zu trennen, existiert die Grundregel, dass Längsschnittanalysen häufig aussagekräftiger sind als Querschnittsbetrachtungen. Vereinfacht: Wer sein Augenmerk auf die Entwicklung legt, erkennt bestenfalls Entwicklungslinien, also Trends [6]. Denn nur wer Zeiträume berücksichtigt, kann Einzelereignisse einordnen. Statistisch relevanter ist also eine Verlaufsbetrachtung [6]. Die Momentaufnahme wird besser einordbar.

Dabei stellt sich die Frage der zeitlichen Abgrenzung des Beobachtungszeitraumes – bzw. der Periodisierung: An welchem Punkt startet die Beobachtung? [6] Dieser Startzeitpunkt will begründet gewählt sein. Hinsichtlich der WM empfiehlt sich das Jahr 2014, weil unmittelbar nach der Krönung der DFB-Elf als Weltmeister zahlreiche Nationalspieler die Mannschaft verließen (Lahm, Klose und Mertesacker) [9]. Die Mannschaft musste in zentralen Rollen neu aufgebaut werden und dies begründet die Wahl von 2014 als Ausgangspunkt der Analyse. Auch der Zeitpunkt zwei Jahre später ließe sich begründen, weil die Weltmeister Schweinsteiger [10] und Podolski [11] dann – nach der EM in Frankreich – aus der Nationalelf ausschieden.

Turnierergebnisse der deutschen Elf seit 2016

Die rein quantitativen Turnierergebnisse der deutschen Elf sind nach 2014 wie folgt [12]:

  • EM 2016: Halbfinale (ausgeschieden mit 0:2 gegen Frankreich)
  • Confed-Cup 2017: Turniersieger (1:0-Sieg im Finale gegen Chile)
  • WM 2018: Gruppenphase (ausgeschieden als Gruppenletzter)
  • EM 2021: Achtelfinale (ausgeschieden mit 0:2 gegen England)
  • WM 2022: Gruppenphase (ausgeschieden als Gruppendritter)
  • EM 2024: Viertelfinale (ausgeschieden mit 1:2 n.V. gegen Spanien)
  • WM 2026: Sechzehntelfinale (ausgeschieden mit 3:4 i.E. gegen Paraguay)

Zwar gibt es zahlreiche Möglichkeiten, diese Ergebnisse grafisch darzustellen [13], aber es ändert an der quantitativen Realität nichts: Große Erfolge, insbesondere bei Weltmeisterschaften, blieben aus.

Werden quantitative Befunde mit qualitativen Daten begründet oder umgekehrt, kann dies im Sinne einer Methodentriangulation zur differenzierteren Einordnung beitragen [6]. Die qualitative Befundlage im Fußball ist die Einordnung von Experten.

Fußball-Presseecho seit 2016

  • EM 2016: Da Deutschland das Halbfinale erreichte und gegen starke Franzosen ausschied, wurde nicht über einen allgemeinen Leistungsabfall gesprochen. Bundestrainer Löw [14] und Experten kritisierten, dass gute Stürmer fehlten [15], Mehmet Scholl kritisierte die Dreierketten-Abwehr [16]. Insgesamt bezog sich die Kritik auf klar abgrenzbare Aspekte.
  • Confed-Cup 2017: Trotz des Turniersieges attestierte Oliver Fritsch in der ‚Zeit‘: „[…] es läuft mit dem Nachwuchs“ [17] und zugleich: „Deutschland, die Fußballmacht? Eher nicht“ [17]. Konkret wurde kritisiert, dass nicht alle Chancen genutzt worden seien [18].
  • WM 2018: Das Vorrunden-Aus der deutschen Elf begründeten Experten mit fehlender Durchschlagskraft, taktischen Problemen und passivem Pressing [19] [20]. Mit „Der Weltmeister ist raus“ [19] wurden taktische und strukturelle Defizite im deutschen Ballbesitzspiel als Sachaspekte des Ausscheidens benannt [19].
  • EM 2021: Ralf Rangnick wirft Löw fehlende Stimmigkeit, unklare Rollen, keine gefestigte Mannschaftsstruktur und mangelhafte Taktik vor [21] [22]. Zu wenig Kreativität sollen ebenfalls ursächlich für das Ausscheiden im Achtelfinale gewesen sein [23]. Die Hauptkritikpunkte richteten sich damit auf den Bundestrainer Löw.
  • WM 2022: In Katar wurde das zweite WM-Vorrunden-Aus durch mangelnde Chancenverwertung, Effizienzprobleme sowie eine defensive Anfälligkeit erklärt [24] [25]. Bundestrainer Flick, zuvor Co-Trainer unter Löw, wurde aufgrund ausbleibender Ergebnisse [26] – als erster Bundestrainer der DFB-Geschichte – entlassen [27]. Sportjournale schrieben von der „größten DFB-Krise der Geschichte“ [27].
  • EM 2024: Das Aus im Viertelfinale gegen Spanien sei ein knappes Scheitern, eine qualitative Verbesserung wurde gelobt. Der scheidende Kroos betonte, „die Mannschaft könne stolz sein über ihre Entwicklung der letzten Monate“ [28]. Das Expertenecho bescheinigte im Allgemeinen ein bitteres Scheitern, jedoch kein Komplettversagen [28] [29] [30].
  • WM 2026: Dass Deutschland gegen Paraguay im Sechzehntelfinale, dem Spiel nach der Gruppenphase, ausschied, wird von Experten als „Dritte Blamage“ [31] und „Scheitern mit Ansage“ [31] bezeichnet. Medien konstatieren offen eine Abwärtsspirale [32]. ‚Deutschlandfunk‘ resümiert, es sei sogar international ein „verheerendes Presseecho“ [33].
Blick ins Fußballstadion

Die Variablen des Scheiterns

Die geglaubte positive Progression wurde demnach bitter enttäuscht und aus der WM-Leistung in Boston folgt keine qualitative Stabilisierung, sondern im Gegenteil: Die qualitativen Befunde sprechen eher für eine wiederkehrende Instabilität als für eine lineare sportliche Erholung.

Hier muss erneut differenziert werden, denn Nagelsmann ist nicht der komplette Verlauf anzulasten, da er erst seit 2023 Bundestrainer ist. Sein Vertrag läuft offiziell bis 2028, erfasst also die EM 2028 [34].

Ein unbegründeter Blick in die Glaskugel gilt in der Wissenschaft als unseriös, weil Wissenschaft mit empirischen Methoden arbeitet. Zudem gilt im Allgemeinen, dass menschliches Verhalten wenig vorhersehbar ist; insbesondere dann, wenn ein Ergebnis an mehreren Beteiligten festzumachen ist und gruppendynamische Prozesse wirken [35] [36] [37].

Erhobene Daten sind stets Informationen über die Vergangenheit

Befunde, d. h. erhobene Daten, ermöglichen es, Zukunftsszenarien zu skizzieren und vor allem: zu begründen.

Einige Variablen fungieren demzufolge als Konstanten – das sind Fakten, die auf jeden Fall einzubeziehen sind:

  • Der öffentliche Druck wird hoch sein (riesiges mediales Interesse).
  • Der DFB wird eine eigene, interne Analyse tätigen [38].
  • Nagelsmann wird die Möglichkeit eingeräumt, sich zu äußern [39].
  • Kündigt der DFB den Vertrag mit Nagelsmann, zahlt er trotzdem rund sieben Millionen Euro pro Jahr an Nagelsmann; daraus ergibt sich für die Vertrag-Restlaufzeit eine Abfindung von ca. 14 Millionen Euro [40].

Schon bis hierhin ist klar, dass sportliche Analyse, öffentlicher Druck und finanzielle Interessen miteinander kollidieren. Die Hauptkritikpunkte sind: Mängel bei der Taktik, Fehlentscheidungen bei Personalfragen und Kommunikationsfehler [41].

Konsequenzen für den deutschen Fußball

  • Die Beweislast verschiebt sich: Vor der WM 2026 konnte Nagelsmann noch mit der positiven Entwicklung der EM 2024 argumentieren. Nach dem erneuten frühen Aus muss nun aber der DFB begründen, warum dieses Aus kein Rückfall in alte Muster ist.
  • Der DFB braucht eine positive Begründung, um Nagelsmann zu halten. Weder das Argument der Kontinuität noch das des Vertrauensvorschusses trägt mehr.
  • Der DFB muss zwischen Strukturkrise und Trainerkrise unterscheiden. Denn einerseits bestanden die Probleme schon vor Nagelsmann, andererseits wird er daran gemessen, ob ihm eine Trendwende gelungen ist.
  • Der DFB muss einschätzen, ob Nagelsmann diese Trendwende noch gelingen wird.
  • Einen Trainerwechsel müsste der DFB ebenfalls analytisch begründen; angesichts der 14-Millionen-Abfindung umso stichhaltiger.
  • Der öffentliche Druck begrenzt den Handlungsspielraum des DFB. Interne Gründe pro Nagelsmann werden äußerst kritisch geprüft werden. Sportliche Rationalität und kommunikative Plausibilität müssen kongruent sein.
  • Eine reine Kostenargumentation seitens des DFB ist auszuschließen, weil damit der Eindruck entstünde, der DFB stelle finanzielle Interessen über Sport.
  • Der DFB kann Nagelsmann nicht mehr nur passiv verteidigen, sondern muss aktiv erklären, worin die erwartete Verbesserung bestehen soll.
  • Die Ursachen des Scheiterns müssen klar identifiziert werden und kurzfristig behebbar sein. Nur dann wäre ein Verbleib Nagelsmanns vom DFB rational begründbar.
  • Die zentralen Konsequenzen müssen vom DFB transparent kommuniziert werden, weil der DFB sonst in eine Glaubwürdigkeitskrise rutschen würde. Das würde nicht nur den Trainer, die Mannschaft und den Fußballsport beschädigen, sondern den DFB selbst. Dann wäre der DFB in der Zukunft nicht mehr nur mit sportlichen Aufgaben konfrontiert, sondern müsste sein Image wiederherstellen, was das Problem ungleich größer machen würde.

Ernüchterndes Fazit für alle Beteiligten

Die Analyse zeigt, dass nicht allein Nagelsmann in der Krise steckt, sondern vor allem der DFB als entscheidende Institution. Nach der Paraguay-Niederlage äußerte Nagelsmann: „Bin keiner, der wegläuft“ [42] und „[…] wenn man mich nicht möchte, muss man mir das sagen“ [43]. Mit diesen Aussagen signalisiert Nagelsmann zwar persönliche Bereitschaft zum Weitermachen, verlagert die eigentliche Entscheidungsverantwortung aber deutlich auf den DFB.

Weiterführende Fragen können in wissenschaftlichen Arbeiten vertieft werden

  • Motivationspsychologie: War es geschickt vom DFB, den Vertrag bis über die EM 2028 zu spannen, oder hätte der DFB eine mögliche Vertragsverlängerung besser am Abschneiden der WM 2026 festgemacht?
  • Politik: Nagelsmann hat sich in der Vergangenheit mehrfach über Politik und Gesellschaft geäußert. [44] [45] Was spricht dafür und dagegen, den Fußballsport politisch aufzuladen? Wie stichhaltig sind Nagelsmanns Vorwürfe zur Social-Media-Nutzung? [45]
  • Sportdidaktik: Warum kann beim Gewinnen einer Mannschaft eine große Begeisterung für den Sport ausgelöst werden?
  • Genderwissenschaft: Können Rassismusvorwürfe, wie bei Schweinsteiger, zu mehr Sprachsensibilität führen? [46] Sollte die Nutzung von Fachsprache, wie das Wort „Spielermaterial“, sprachsensibel angeglichen werden? [47] [48]
  • Soziologie: Wie wichtig ist die Fußball-WM zur Herausbildung eines kulturellen Gedächtnisses? [49]
  • Soziologie: Kann das Erleben gemeinsamer Sportereignisse zur Herausbildung eines Habitus beitragen? [50]
  • Sportethik/Sportsoziologie: Wie funktionieren meritokratische Prinzipien im Sport? [51]

Hinweis: Diese Analyse ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung (01.07.2026, 05:00) äußerst aktuell. Informationen können sich rasch ändern.

Literaturverzeichnis

Literaturverzeichnis anzeigen
  1. https://www.welt.de/sport/fussball/wm/video6a437e2f25791f08127df77d/deutsche-nationalmannschaft-hier-muss-richtig-aufgeraeumt-werden-erneutes-wm-aus-besiegelt-tiefpunkt-wm-2026.html [30.06.2026]
  2. https://www.stern.de/sport/fussball/wm2026/dfb-aus-bei-wm--deutschland-ist-weltmeister-im-sich-selbst-verlieren-37624226.html [30.06.2026]
  3. https://oem.com.mx/esto/mundial-2026/paraguay-elimina-a-alemania-en-penales-y-avanza-a-octavos-de-final-del-mundial-2026-30848178 [30.06.2026]
  4. https://www.marca.com/futbol/mundial/cronica/2026/06/30/alemania-alemania.html
  5. https://www.fifa.com/de/match-centre [30.06.2026]
  6. Döring, Nicola (2023): Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften (6. Aufl.). Berlin: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-662-64762-2
  7. Myers, David G., & DeWall, C. Nathan. (2023): Psychologie (13. Aufl., deutschspr. Ausgabe). Springer-Verlag.
  8. Hobmair, Hermann; Altenthan, Sophia; Betscher-Ott, Sylvia; Gotthardt, Wilfried; Höhlein, Reiner; Ott, Wilhelm; Pöll, Rosmaria & Schneider, Karl-Heinz (2024): Psychologie. Schulbuch, 7. Aufl., Köln: Westermann Berufliche Bildung.
  9. https://www.kicker.ch/auch-mertesacker-hoert-als-nationalspieler-auf-609895/artikel [30.06.2026]
  10. https://www.kicker.de/schweinsteiger-tritt-aus-der-nationalelf-zurueck-656920/artikel [30.06.2026]
  11. https://www.kicker.de/podolski-tritt-aus-der-nationalelf-zurueck-658140/artikel [30.06.2026]
  12. https://www.dfb.de/maenner/nationalmannschaften/nationalmannschaft/turniere [30.06.2026]
  13. https://lektorcoach.de/abbildungen-und-tabellen-in-deiner-bachelorarbeit-richtig-erstellen-und-einbinden/ [30.06.2026]
  14. https://www.kicker.de/deutschland-gegen-frankreich-2016-europameisterschaft-2394944/analyse
  15. https://www.sport1.de/news/fussball/dfb-team/2016/07/sport1-kommentar-zum-halbfinal-aus-von-deutschland-bei-der-em [30.06.2026]
  16. https://rp-online.de/sport/fussball/em/dfb/em-2016-dfb-veraergert-ueber-kritik-von-ard-experte-mehmet-scholl_aid-18801989 [30.06.2026]
  17. https://www.zeit.de/sport/2017-07/confederations-cup-deutschland-chile-sieg-analyse [30.06.2026]
  18. https://www.kicker.de/chile-gegen-deutschland-2017-confederations-cup-3070485/analyse [30.06.2026]
  19. https://spielverlagerung.de/2018/06/27/der-weltmeister-ist-raus/ [30.06.2026]
  20. https://www.kicker.ch/suedkorea-gegen-deutschland-2018-weltmeisterschaft-3070441/analyse [30.06.2026]
  21. https://www.kicker.de/rangnicks-em-analyse-wie-irgendein-zusammengewuerfelter-mix-864668/artikel [30.06.2026]
  22. https://www.sport1.de/news/fussball/em/2021/07/rangnick-bundestrainer-sollte-ein-fulltime-job-sein [30.06.2026]
  23. https://de.uefa.com/uefaeuro/history/news/026a-12a4678ad785-aa25db18f70e-1000--ruckblick-auf-die-euro-2020-deutschland/ [2023]
  24. https://www.kicker.de/costa-rica-gegen-deutschland-2022-weltmeisterschaft-4656828/analyse [30.06.2026]
  25. https://www.kicker.de/zehn-gruende-fuers-deutsche-scheitern-in-katar-928049/artikel [30.06.2026]
  26. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1220620/umfrage/dfb-fussball-nationalmannschaft-bilanz-der-trainer/ [30.06.2026]
  27. https://www.sportbuzzer.de/fussball/nationalmannschaft/hansi-flick-seine-zeit-als-bundestrainer-im-zeitraffer-YP4TVXH5YVGZ5PVTBYTWWUHIMY.html [30.06.2026]
  28. https://www.zdfheute.de/sport/fussball-em-2024-deutschland-spanien-viertelfinale-100.html [30.06.2026]
  29. https://www.kicker.de/spanien-gegen-deutschland-2024-europameisterschaft-4772140/analyse [30.06.2026]
  30. https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/news/dfb-team-deutschland-euro-2024-bilanz-nagelsmann-musiala-wirtz-28149 [30.06.2026]
  31. https://www.zdfheute.de/sport/fussball-wm/fussball-wm-2026-deutschland-paraguay-aus-analyse-100.html [30.06.2026]
  32. https://www.reuters.com/sports/soccer/germany-back-square-one-again-after-third-straight-world-cup-failure-2026-06-30/ [30.06.2026]
  33. https://www.deutschlandfunk.de/verheerendes-presseecho-nach-deutschem-ausscheiden-nagelsmann-in-der-kritik-100.html [30.06.2026]
  34. https://www.dfb.de/news/bundestrainer-nagelsmann-verlaengert-vertrag-bis-zur-em-2028 [30.06.2026]
  35. Gerrig, Richard J. & Zimbardo, Philipp (2018): Psychologie (21. Aufl.) München: Pearson.
  36. Antons, Klaus (2019): Praxis der Gruppendynamik. Übungen und Modelle, 10. Aufl., Göttingen: Hogrefe. (Hinweis: Alternativ die Neuausgabe unter Antons, Klaus & Ehrensperger, Heidi (2022): Praxis der Gruppendynamik. Übungen und Modelle für die Gruppe, Team- und Organisationsentwicklung, 11. Aufl., Göttingen: Hogrefe).
  37. Stahl, Eberhard (2025): Dynamik in Gruppen. Handbuch der Gruppenleitung, 5., aktualisierte Aufl., Weinheim: Beltz.
  38. mopo.de/sport/fussball-wm/darf-nagelsmann-bleiben-dfb-boss-neuendorf-aeussert-sich-nach-tiefschlag-offiziell/4859367 [30.06.2026]
  39. https://www.sportschau.de/regional/br/br-wm-debakel-mit-ansage-nagelsmann-verpokert-sich-wie-beim-fcb-108.html [30.06.2026]
  40. https://www.focus.de/sport/fussball/14-millionen-euro-und-klausel-die-heikle-nagelsmann-lage_35e0674b-e9ba-4f05-886c-3e64cb8126e5.html [30.06.2026]
  41. https://www.sportschau.de/regional/br/br-wm-debakel-mit-ansage-nagelsmann-verpokert-sich-wie-beim-fcb-108.html [30.06.2026]
  42. https://www.tagesschau.de/sport/bin-keiner-der-weglaeuft-nagelsmann-schliesst-ruecktritt-aus,wm-nagelsmann-kein-ruecktritt-100.html [30.06.2026]
  43. https://www.focus.de/sport/fussball/julian-nagelsmann-schliesst-ruecktritt-aus-ich-stehe-bereit-wenn-man-moechte_74ad064e-2a61-4b60-9c72-c6d21b15a500.html [30.06.2026]
  44. https://www.rnd.de/politik/nagelsmanns-ruckrede-an-die-nation-der-bundestrainer-hat-recht-OFV6YGEPXZHAFPXMMVH5WAOFEQ.html [30.06.2026]
  45. https://www.deutschlandfunk.de/em-2024-dfb-bundestrainer-julian-nagelsmann-100.html [30.06.2026]
  46. https://www.kicker.de/nach-rassismus-vorwurf-schweinsteiger-bezieht-erstmals-stellung-1231589/artikel [30.06.2026]
  47. https://www.welt.de/sport/fussball/em/article252245534/Kramer-und-Mertesacker-Wenn-sich-einer-bei-dem-Wort-Spielermaterial-angegriffen-fuehlt.html [30.06.2026]
  48. https://www.fr.de/sport/fussball/kramer-verstaendnis-erklaerung-wort-per-mertesacker-zdf-em-experte-spielermaterial-debatte-christoph-zr-93161506.html [30.06.2026]
  49. Assmann, Jan (1992): Das kulturelle Gedächtnis. Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen, 1. Aufl., München: C.H. Beck.
  50. Bourdieu, Pierre (1982): Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft, 1. Aufl., Frankfurt am Main: Suhrkamp.
  51. Dixon, Nicholas (2021): Sport, meritocracy, and praise. In: Journal of the Philosophy of Sport, Band 48, Heft 2, S. 275–292. DOI: 10.1080/00948705.2021.1932517

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