Lorenz berät. (Beiträge 2023)

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Am Ende der Anfang

„Schluss und schlüssig liegen nahe beieinander.“

Marius verharrte seit Wochen auf der Stelle. Er wunderte sich darüber, dass die Bearbeitung seiner Bachelorarbeit stockte. Er schrieb Lorenz per E-Mail: „Die Einleitung hab ich schon!“

Noch am selben Abend antwortete Lorenz, dass der Schreibprozess verkehrt herum angegangen worden sei: „Die Einleitung schreibt man grundsätzlich zum Schluss.“

Marius war gut eingearbeitet. Das sah Lorenz in einem kostenlosen Zoom-Meeting, denn Marius’ Thesis-Gliederung war im Groben ans Thema angelehnt.

Nur mit dem Schreiben ging es nicht voran. „Die inhaltliche Logik fehlt!“, so Lorenz’ Analyse der Situation.

Marius hatte noch keine Forschungsfrage erarbeitet. Nach einer thematischen Schwerpunktsetzung als Starthilfe beginnt er nun mit den Begriffsdefinitionen. So kommt der künftige Bachelorabsolvent stringent voran.

Da erst am Ende sämtliche Inhalte bekannt sind, lässt sich erst dann eine logische Hinführung formulieren.

Jahresrückblicke gibt’s naturgemäß eben auch erst am Jahresende.

In diesem Sinne wünsche ich dir, ein gelungenes Jahr resümieren zu können, damit 2024 ebenso erfolgreich wird.

Wie leitest du dein Jahr ein?

#dezember2023 #organisation #planung #schreibphase #zeitmanagement #zielsetzung

Halloween-Hausarbeit

„Der Horror hat 12 Seiten.“

Kathi, völlig enttäuscht, rief Lorenz an, denn sie musste ihre Hausarbeit in Bildungswissenschaften überarbeiten. Dabei schrieb sie so viel Richtiges, gut Zitiertes und Neues. Eigentlich war jeder Satz korrekt. Warum nur fiel sie durch?

Per E-Mail schickte sie ihr Werk an Lorenz und noch am selben Tag erhielt sie ein Feedback:

„In der Tat ist jeder Satz korrekt“, schrieb Lorenz. Weiter antwortete er: „Eine Logik findet sich in deiner Arbeit nur marginal. Es finden sich Aussagen zur Psychologie, Pädagogik und Soziologie. Zwischendrin wird aus einem BWL-Lexikon zitiert. Das ist einzeln zwar alles richtig. Ein Zusammenhang jedoch fehlt.“

Jetzt wurde Kathi bewusst, dass ihre Hausarbeit nur aus aneinandergereihten Inhalten und Zitaten aus verschiedenen Fachbereichen bestand. Das Neue, das sie einbrachte, waren ihre eigenen Gedanken. Leider nur mit rudimentärem Themenbezug und weitgehend unbelegt.

Eine „Überarbeitung“ nach Nichtbestehen entspricht oft dem Aufwand des Neuverfassens. Zusammen sondierten Kathi und Lorenz erst die vorhandenen Inhalte. Viel Recherchiertes und zahlreiche Zitate konnten beibehalten werden.

Reihst auch du aneinander? 

#november2023 #bearbeitung #durchgefallen #schreibprozess #organisation #zielsetzung

BA: nicht bestanden.

„Kosten: zwischen 5.000 und 20.000€!“

Wer bei seiner Bachelorarbeit durchfällt, ist verständlicherweise enttäuscht, verärgert, demotiviert oder alles zugleich. Zudem verspürt er Druck, den Zweitversuch bestehen zu müssen.

Durch die Verschiebung des Studienabschlusses verlängern sich auch die Mietkosten, Mietnebenkosten, Studien- bzw. Semestergebühren.

Großstadtmieten betragen monatlich teils mehr als 600€, selbst in einer WG muss jedes Mitglied anteilig Miete und Nebenkosten tragen. Hinzu kommen weitere Lebenshaltungskosten.

Besonders ärgerlich: Der Berufseinstieg und das Geldverdienen verzögern sich. Damit erleidet sogar jener finanzielle Nachteile, der bei seinen Eltern lebt bzw. keine Miete zahlen muss.

Je nach Wohnort, sonstigen Ausgaben, Dauer der Verzögerung sowie Verdienstausfall, betragen die Kosten des Durchfallens rund 20.000€.

Es ist finanziell auf jeden Fall lohnenswert, frühzeitig eine wissenschaftliche Beratung aufzusuchen, denn zum Versagen treten Selbstzweifel, die niemand gerne erleben möchte.

Das Erstgespräch ist bei mir gratis. Magst du es nutzen?

#oktober2023 #durchgefallen #organisation #träume #wünsche #zeitmanagement 

Arbeitsweise und Struktur

„Nur noch die Quellen, dann bin ich fertig.“

„Dauert doch länger…“ grübelte Jani. „Übermorgen muss ich abgeben!“ murmelte sie vor sich hin. Sie musste noch Quellen im Textteil und im Literaturverzeichnis angeben. Deshalb kontaktierte sie Lorenz per WhatsApp.

In einem Gratis-Zoom-Meeting konnte das Ausmaß erkannt werden: Jani musste sämtliche zitierten Textstellen auffinden, denn sie gab nirgendwo Quellen an. „Das mache ich am Ende!“, war ihre untaugliche Strategie.

Paraphrasen und Zitate rückwirkend zu finden und überall mit Seitenangabe anzugeben, das allein kostet mehrere Tage. Zudem waren ihre Quellenangaben im Literaturverzeichnis formal nicht korrekt.

„Je richtiger ein Text von Anfang an verfasst ist, desto besser wird das Ergebnis.“ resümierte Lorenz mit seiner langjährigen Erfahrung. Glücklicherweise kannte er viele Quellen, weshalb Janis Masterarbeit noch fristgerecht eingereicht werden konnte.

Struktur und Logik greifen bereits während der Bearbeitung ineinander über. Jetzt weiß Jani: „Je präziser du im Schreibprozess vorgehst, desto stressfreier wird es am Ende werden!“

Wann legst du das Literaturverzeichnis an?

#september2023 #organisation #citavi #zeitmanagement #zitation #zotero

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„Alle kenne ich persönlich.“

„Hier kann doch was nicht stimmen!“ wunderte sich der Dozent. „Bestehen oder Nichtbestehen, das ist hier die Frage.“ Er legte Monjas Arbeit beiseite, schrieb ihr eine E-Mail und bat sie um ein Gespräch.

In Monjas Hausarbeit fanden sich Aussagen wie „Alle Menschen […]“ oder „Keiner […]“ und als Conclusio stand da unter anderem: „Alles ist gut.“

Verallgemeinerungen müssen belegt sein. In einer quantitativen Forschung ist diese Ungenauigkeit umso gravierender. „Alle Menschen“ entspricht 100% aller Menschen, „keiner“ entspricht dem Wert 0%. Und selbst dies betrifft – sofern korrekt – allenfalls die Stichprobe. Eine Verallgemeinerung wäre nur bei belegter Repräsentativität zulässig.

Monjas Ergebnisse waren weitgehend unbelegt, bereits die Fragen waren unklar gestellt. Daraus ergab sich, dass die Schlussfolgerung „Alles ist gut.“ leider alles andere als gut war.

Die berechneten Zahlenwerte stimmten, doch am Sprachlichen haperte es. Daher musste Monja ihre Untersuchung nicht wiederholen.

Bei der Ausdrucksweise unterstützt nun Lorenz.

Wurde dein Schreibstil auch bemängelt oder ist alles gut?

#august2023 #durchgefallen #formulierungen #organisation #planung #untersuchung 

Abbildungen, Tabellen und Textbezüge

Die Tabelle ist wichtig. Aber nicht so ganz. Quasi ergänzend.“

Schon wieder bemängelte ein Dozent, dass eine Tabelle ohne Bezug zu den Inhalten der Arbeit eingebracht wurde. Yeliz war sauer.

„Die ist irgendwie schon wichtig!“ klagte die Enttäuschte in einem kostenlosen Erstgespräch.

Lorenz stellte klar: „Hier treffen gleich zwei Phänomene aufeinander. Erstens muss prinzipiell auf alle Tabellen und Abbildungen im Textteil deiner Arbeit unmittelbar Bezug genommen werden. Zweitens werden nur jene Tabellen und Abbildungen überhaupt eingebracht, die dem wesentlichen Verständnis dienen.“

„Ergänzend passt das schon.“, räumte Yeliz ein. „Richtig“, erklärte Lorenz, „deshalb ist deine Tabelle ein klarer Fall für den Anhang.“

Im Hauptteil sollten nur Inhalte stehen, die unverkennbar zum Thema gehören.

Für ihre nächste Arbeit erhielt Yeliz, die übrigens mit Punktabzug bestanden hatte, einen wertvollen Gratistipp.

Bindest du Ergänzendes ein?

#juli2023 #abbildungsunterschrift #formales #formatierung #leitfaden #tabellenüberschrift

ChatGPT. Ein Plagiat?

„Individuell geht anders.“

Felix fühlte sich ungerecht behandelt. Er hatte Ärger mit seinem Dozenten.

Zur Beantwortung seiner studienbegleitenden Aufgaben nutzte er ChatGPT. Zuerst nur als Inspiration, dann stellte er fest, wie einfach doch alles geht. Er übernahm Texte, die ChatGPT so federleicht ausspuckte.

„Ich dachte immer, ChatGPT generiere individuelle Texte!“ beklagte er sich im Gratis-Erstgespräch bei Lorenz.

„Jein, denn dies ist nur die halbe Wahrheit. Für den universitären Gebrauch mehr Nein als Ja.“ war Lorenz’ Antwort. Denn offenbar ist die ChatGPT-Ausdrucksweise sozusagen von einer DNA geprägt. Bisweilen existieren beispielsweise mehrere Websites, auf denen Texte überprüft werden können, ob sie von ChatGPT geschrieben worden sind. Allein deshalb können KI-Plagiate enttarnt werden.

Zum anderen nutzt ChatGPT zur Beantwortung mitunter (noch) recht unbekannte wissenschaftliche Quellen. Wer sich selbst in Fachliteratur einarbeitet, stößt auf andere Texte. Oftmals wird ein Wissenschaftsfeld von einer oder mehreren Koryphäen primär bedient.

Drittens verstößt der Gebrauch von KI gegen die Grundsätze des ethischen und menschlichen Lernens. Denn eine wissenschaftliche Arbeit verfassen – das heißt Bildung und damit sich selbst bilden.

Künftig holt sich Felix allenfalls Inspiration von ChatGPT. Denn seine Intelligenz ist menschlich und nicht künstlich.

Wo findest du Fachliteratur?

#juni2023 #durchgefallen #ideen #probleme #recherche #verboten

Im Lügennetz

„Desinformation ist demokratiefeindlich.“

Ich wurde von der Bundesregierung zum KanzlerGESPRÄCH eingeladen.

Einer meiner Beratungsschwerpunkte lag schon immer im Bereich der Medien. Deshalb stellte ich dem Bundeskanzler eine entsprechende Frage.

Studierende sind auf seriöse Onlineinformationen angewiesen. Quantitative Daten werden beispielsweise von den Statistischen Landesämtern bereitgestellt. Auch in qualitativer Form werden Sachverhalte auf den offiziellen Webseiten der Landesregierungen und Ämter kommuniziert.

In Nicht-Demokratien ist der Wahrheitsgehalt eben jener Informationen zu hinterfragen. Und nicht immer fußt die Berichterstattung der Presse dort auf freiheitlichen Grundsätzen.

Hierzulande können Meinungs- und Pressefreiheit von Parteien, faktisch aber von jedem missbraucht werden, um Verschwörungen zu verbreiten.

Ich habe den Bundeskanzler Olaf Scholz gefragt, ob er sich als „sinnvoller Influencer“ wiederfinden könnte, um Populismus vorzubeugen.

Das komplette Video findest du hier [Position 1:10:40]:

#mai2023 #ampelpolitik #bildungspolitik #selbstdarstellung #sozialenetzwerke #spd

Präziser Ausdruck!

„Die Arbeit wurde mehr.“

Vor einigen Tagen kontaktierte mich Inga, eine BWL-Studentin, die ihre erste Hausarbeit leider überarbeiten muss. „Zu ungenau“, kritisierte ihr Dozent.

Es war paradox, dass der Dozent nicht benannt hatte, was denn „zu ungenau“ sei.

Inga blendet im Gratis-Erstgespräch ihre Arbeit ein und schnell identifizierte Lorenz das Problem. An kaum einer Stelle wurde beim Begriff „Arbeit“ ersichtlich, ob es sich um die Arbeit als Tätigkeit, die Arbeit als Arbeitsort oder um die Arbeitsstelle als Institution handelt.

Auch das Wort „mehr“ gebrauchte Inga in ihrem Text inflationär. Konkret wurde beschrieben, dass Mitarbeiter nach Corona am Arbeitsort teilweise andere Aufgaben ausführen.

„Die Arbeit wurde mehr.“, ist daher wirklich unpassend. Konkreter ist: „Die auszuführenden beruflichen Tätigkeiten wurden vielschichtiger.“

Durch Adjektive kann zusätzlich präzisiert und am Text gefeilt werden.

Im Rahmen eines Schreibcoachings sendet Inga nun regelmäßig überarbeitete Versionen an Lorenz, der über Nacht Feedback per E-Mail gibt. Dabei achtet er besonders auf die Ausdrucksweise und den Stil.

„Die Arbeit wird mehr!“ im Sinne von: „Diese Hausarbeit wird besser!“

Wurde auch dein Schreibstil bemängelt?

#april2023 #feedback #formales #formulierungen #lektorat #zitation

Durchgefallen! Plagiat!

„Mein Plagiatscore betrug nur 10%!“

Anna war am Boden zerstört. Ganze drei Monate brauchte sie, um ihre Bachelorarbeit zu schreiben. Drei Wochen später dann die bittere Enttäuschung: Plagiat – ungenügend – durchgefallen! Sehr demütigend für Anna, sie schämte sich vor ihrer Familie und vor ihren Freund*innen.

Sie fragte bei Lorenz nach und in einem Gratis-Erstgespräch konnte sie per Zoom ihre Arbeit einblenden. Schnell stellte sich heraus, dass sie viel übernommen hatte. Sogar aus fertigen Arbeiten, die sie im Internet fand. Jedoch hatte sie Textbausteine umformuliert. Das wurde ihr zum Verhängnis.

Der Wissenschaftscoach Lorenz erklärte: „Eine Paraphrase ist eine sinngemäße Übernahme. Du musst den Sinn des Textes und den Autor in seinen Grundaussagen verstanden haben und sinngemäß wiedergeben! Eine bloße Umformulierung ist keine Paraphrase, sondern ein Plagiat!“ – „Aber warum?“, fragte Anna entgeistert. „Weil du Bücher und Fachartikel zitiert hast, die du nie gelesen hast.“

Annas Dozentin kannte die Bausteine, so fiel alles auf. Denn Annas Kommilitonin hatte die gleichen Texte umformuliert. 10% Plagiatscore hatten rein gar nichts zu heißen.

Den Zweitversuch wird Anna mit Lorenz meistern!

Wie paraphrasierst du?

#märz2023 #chatgpt #formales #ki #lektorat #zitation

Gendern

„Kund*innenberater*innen, Straßenmeister*innenei, herr*fraulich, Muslim*a, Sinti*zze und Rom*nja“

Als Wissenschaftscoach stelle ich immer wieder fest, dass Studierende verunsichert sind.

Deshalb weise ich hiermit auf die Paradoxien des Genderns hin – für den*die eine*n oder andere*n sicher zu einseitig. Doch Fakt ist, dass Gendern in vielen Hochschulen erwünscht ist, es keine verbindlichen Regeln dazu gibt und die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) als normierende Instanz von Genderschreibweise abrät.

Eingebürger(*in?)t hat sich der Verzicht auf Genderschreibung bei Wörtern, in denen die männliche Form mittendrin auftaucht (vorherr*frauschen, (Gäst*innenfreund*innenschaftlichkeit), womit mir schleierhaft ist, weshalb alle mitgemeint sein können.

Zudem werden männliche Endungen wie „e“ oder „en“ weggelassen und ansonsten die Form des Weiblichen verwendet (Kolleg*in statt Kollege*in oder Ärzt*in statt Arzt*in bzw. Ärzte*innen).

Auch greift das Argument, dass grammatikalisches Genus (der, die, das) gleich Sexus (biologisches Geschlecht) wären, absolut nicht. Es wird seitens der Gender-Befürworter*innen nämlich argumentiert, dass man bei „der“ Arbeiter an einen Mann denke, doch „die“ Fachkraft oder „die“ Person seien als weibliche Instanzen generisch.

Aus Gründen scheinbarer politischer Korrektheit hat sich dies dennoch durchgesetzt. Es gibt deshalb kein „richtiges“ Gendern, aber „falsches“: Denn wer z.B. in BWL über „Anbieter*innen auf dem Markt“ schreibt, riskiert dicken Punktabzug wegen mangelnder Fachlichkeit!

Gleichberechtigung ist stets wichtig und dies muss sich auch in Sprache offenbaren. In deiner wissenschaftlichen Arbeit solltest du dich so exakt wie möglich ausdrücken.

Profitiere von meiner langjährigen Erfahrung mit wissenschaftlichem Formulieren.

#februar2023 #formales #formalitäten #gleichberechtigung #leitfaden #sprache

Absätze nicht vergessen

„Ein neues Jahr bedeutet mindestens einen neuen Absatz.“

Wer Sachverhalte chronologisch darlegt, kennt das Problem: Alles muss übersichtlich dargebracht werden, gut lesbar und verständlich sein. Es empfiehlt sich eine Gliederung nach Jahren, jeweils mittels Absätzen.

Wissenschaftliche Texte bestehen oft aus Sinneinheiten, die ebenfalls übersichtlich gegliedert werden wollen.

Rechnest du die Kopf- und Fußzeile raus, so bleiben dir – je nach Schriftgröße – etwa 35 Zeilen bei einem zumeist erwarteten 1,5-zeiligen Abstand.

Die Größe eines DIN-A4-Blattes beträgt 29,7cm in der Länge, der beschreibbare Bereich damit rund 25cm. Sehr hohe Absätze sind 15cm hoch, betragen hinsichtlich ihrer Höhe also etwa zwei Drittel des Geschriebenen und damit maximal die Hälfte der Gesamtseite.

Leser*innen erwarten eine inhaltliche sowie optische Führung, weshalb als Daumenregel gilt: pro Seite mindestens ein Absatz!

Auch neue Kapitel, Schaubilder, Diagramme oder Tabellen lockern das starre Lesen auf und verdeutlichen Zusammenhänge aus dem Text. Daher ist es umso wichtiger, in einem Absatz einen inhaltlichen Bezug zu Abbildungen oder Tabellen herzustellen.

Wie vermeidest du Turnschuhtexte?

#januar2023 #format #formatierung #leitfaden #lektorat #microsoftword

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Warte nicht, bis es zu spät ist!

Ich helfe gern und lege auch mal eine Nachtschicht ein – ohne Aufpreis. Meine Hilfe ist effektiver und kostengünstiger, wenn du dich frühzeitig bei mir meldest, denn ich rechne nach Stunden ab.

Auch wenn die Zeit drängt: In jeder Phase deiner Bearbeitung unterstütze ich dich mit Feedback oder einem Schreibcoaching.

Du erreichst mich telefonisch, per WhatsApp, per E-Mail oder über das Kontaktformular.