Quantitatives vs. qualitatives Vorgehen: Was du für deine Abschlussarbeit wissen musst

Empirische Arbeiten schreiben

Meist wird in der Bachelor- oder Masterarbeit eine empirische Untersuchung erwartet. Diese kann quantitativ oder qualitativ sein. Oftmals stellt die Abschlussarbeit die erste empirische Arbeit dar. Damit gehen erstmalig zugleich Erwartungen einher, die über das Arbeiten mit Literatur hinausreichen. Umso größer kann die Verunsicherung sein.

Der folgende Beitrag hilft, dein Wissen über die Unterschiede beider Methoden zu aktualisieren und die richtige Vorgehensweise für deine Abschlussarbeit auszuwählen.

 

Was ist ein quantitatives Vorgehen?

„Quantitativ“ bedeutet, dass es sich um etwas objektiv Zählbares, Messbares handelt. Die Untersuchung wird deshalb an einer ausreichend großen Menge durchgeführt, um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten.

Online-Umfragen und Fragebogen-Umfragen sind quantitative Forschungen. Die Antworten, oft in Form einer Likert-Skala (z.B. „sehr schlecht“ / „schlecht“ / „neutral“ / „gut“ / „sehr gut“), werden zur Evaluation mit Zahlenwerten versehen. Dies lässt sich dann statistisch auswerten (z.B. mittels Kreuzkorrelation, Regressionsanalyse, Berechnungen zu Standardabweichungen usw.). [1]
Methodisch ist es deshalb grundsätzlich wichtig, dass du den Gegenstand deiner Messung zuvor exakt festlegst.

Bedeutung des Theorieteils

Das kann verlockend einfach sein, beispielsweise wenn du messen willst, wie viele Fahrzeuge täglich um 18 Uhr auf dem Aldi-Parkplatz in Beispielstadt stehen. Die Indikatoren „Fahrzeuge“, „täglich“, „18 Uhr“, „Aldi-Parkplatz“ und „Beispielstadt“ lassen sich augenscheinlich leicht definieren. Insgesamt scheint in diesem Beispiel eindeutig, was getan werden muss. Allerdings musst du Merkmalsträger vorab definieren. Beispielsweise solltest du im Theorieteil darlegen, was genau mit „Fahrzeuge“ gemeint ist, also ob eine Kutsche dazugehört, ein Kind auf dem Dreirad mitgezählt wird oder nur motorisierte Fahrzeuge gemeint sind etc. Erfahrungsgemäß wird das scheinbar Offensichtliche oder scheinbar Selbstverständliche oft nicht konkret genug definiert. Solche kleinen Versäumnisse rächen sich bei der Evaluation der Daten, spätestens aber bei der Diskussion der Befunde und Einordnung der Ergebnisse.

Wenn du hingegen messen willst, wie viele Menschen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes oder einer Region an Krankheit X verstorben sind, ist von vornherein das Abstrakte klar: Denn auch hier musst du zunächst Merkmalsträger definieren und die Voraussetzungen erarbeiten, damit die Krankheit tatsächlich als Todesursache gezählt werden kann. Im Vergleich beider Beispiele wird ersichtlich, dass du bei vermeintlich „leichten“ Themen eher etwas leicht übersehen kannst.

Quantitative Analysen erheben immer quantitative Daten, d.h. Zahlen wie Kennwerte oder durch Quantifizierung erlangte Inhalte. Deshalb ist es bereits eingangs erforderlich, das Ziel der Datenerhebung genau zu definieren. In aller Regel werden dazu Hypothesen gebildet. [1]

Im Allgemeinen gilt: Was sich nicht klar definieren lässt, kann nicht quantitativ gemessen werden.

Was ist eine qualitative Inhaltsanalyse?

Eine qualitative Inhaltsanalyse eruiert den Untersuchungsgegenstand mittels BeschreibungDas Attribut „qualitativ“ gibt an, dass es sich nicht um Daten handelt, die in Zahlenwerten vorliegen. Das klassische Instrument zur Erhebung benötigter Daten ist das Interview. Gelegentlich werden auch Texte wie Zeitungsartikel oder andere Datenquellen, wie YouTube- oder TikTok-Videos, ausgewertet. Die Summe des Materials wird als Korpus bezeichnet, entsprechend handelt es sich um eine Korpusanalyse. Philipp Mayring schränkt seine qualitative Inhaltsanalyse nicht auf Interviews ein, sondern spricht ausdrücklich von „Material“ im allgemeinen Sinne. [2] [3] Deshalb gelten die Ausführungen unter „Bedeutung des Theorieteils“ im obigen Subkapitel hier genauso.

Forschungsfragen, die eine qualitative Inhaltsanalyse in der Bachelorarbeit erfordern, sind naturgemäß zunächst offener gehalten, da die Ergebnisse nicht objektiv messbar sind, sondern durch Codierung und Interpretation aus dem erhobenen Material heraus erarbeitet werden. Statt nach der Zahl der Autounfälle an einem Tag (quantitativ) fragst du beispielsweise danach, wie sich die Lebensqualität von Betroffenen durch einen Unfall verändert (qualitativ). Die Antworten kannst du dann kategorisieren und durch die Bildung von „Oberthemen“ die Fragestellung differenziert beantworten. [2] [3]

In der Fachliteratur wird häufig kritisiert, dass qualitativ Ausgewertetes nicht so eindeutig sei wie quantitative Forschungen. Als Argument wird beispielsweise angeführt, dass der Verfasser die Oberthemen schließlich selbst bildet. Zudem benötigt das qualitative Vorgehen nicht zwingend Hypothesen. [1] Dennoch darfst du nicht frei interpretieren, sondern bist an die Informationen aus dem Theorieteil gebunden. Beispielsweise kannst du Kategorien aus dem Theorieteil heraus erarbeiten und dein Material diesem zuordnen („deduktive Kategorienanwendung“) [3]. Darüber hinaus kannst du erhobene Daten, deren Inhalte nicht im Theorieteil behandelt wurden, aber trotzdem deine Fragestellung zu beantworten vermögen, nachträglich kategorisieren („induktive Kategorienbildung“) [3]. Oft findet sich in der Praxis eine Kombination aus beidem.

Gütekriterien der Forschung

Damit Forschungsergebnissen überhaupt eine Aussagekraft zugeschrieben werden kann, gilt es einiges zu beachten. Stell dir vor, du möchtest Meinungen zu den Spritpreisen in Erfahrung bringen. Dazu stellst du dich an die Tankstelle und befragst einen Autofahrer im Rahmen einer qualitativen Untersuchung. Er würde dir empört antworten: „Diese hohen Spritpreise sind eine Frechheit, weil ich täglich zur Arbeit fahren muss!“ Würdest du dich hingegen abends in die Diskothek stellen und derselben Person exakt die gleiche Frage stellen, könnte sie antworten: „Spritpreise sind mir egal, Hauptsache ich feier’ jetzt!“ Auch bei einer quantitativen Untersuchung mittels Fragebogen wäre zu erwarten, dass Befragte an der Tankstelle völlig anders antworten würden als in der Diskothek.

Dieses Beispiel verdeutlicht gut, dass ein unterschiedliches Setting, also Ort und Zeit der Befragung, die Antworten äußerst stark beeinflussen kann. Aber welche Antwort ist korrekt und dürfte in deine Forschung einfließen bzw. wann und wo solltest du solch eine Befragung durchführen? Die folgenden Ausführungen sollen dir Klarheit darüber bringen, was eine seriöse Forschung ausmacht und welche Voraussetzungen deine Studie deshalb erfüllen sollte.

 

Gütekriterien quantitativer Forschung

Im Wesentlichen ist eine quantitative Forschung dann vorzeigbar, wenn die Kriterien der Validität, Reliabilität und Objektivität erfüllt sind. Zu jedem dieser genannten Gütekriterien lassen sich nahezu unzählige Verfeinerungen und weitere Unterkategorien anführen. Deshalb leisten die folgenden Abschnitte zunächst einen Überblick über die häufigsten und wichtigsten Gütekriterien quantitativer Forschung.

 

Validität: Interne und externe Gültigkeit

Validität bedeutet Gültigkeit und lässt sich in interne sowie externe Validität unterscheiden. Deine Befunde sind dann intern valide, wenn du eine Forschung durchgeführt hast, die tatsächlich zielführend ist, also auf den Analysegegenstand ausgerichtet ist. Dieses Kriterium ist kein bloßes Entscheidungsmerkmal, das erst bei der Durchführung der Forschung beachtet werden muss. Vielmehr rückt das Kriterium der internen Validität auch die Gliederung deiner gesamten Arbeit (auch den Theorieteil) sowie den Versuchsaufbau in den Blick. Denn nur im Gesamten zeigt sich, ob dein Vorgehen mitsamt deiner Untersuchung überhaupt logisch ist und das Forschungsziel erreichen kann. Die externe Validität gibt an, inwieweit deine Ergebnisse auf die Realwelt übertragbar, also praxisnah sind. Im Allgemeinen weisen beispielsweise Feldstudien deutlich höhere externe Validität auf als Ergebnisse aus Laborbedingungen. [1]

 

Reliabilität: Messgenauigkeit und Wiederholbarkeit

Reliabilität bedeutet Messgenauigkeit. Du solltest sicherstellen, dass dein gewähltes Messinstrument auch genau misst. Deutlich wird dies an der Wiederholbarkeit deiner Messung. Demnach solltest du Forschungsbedingungen wählen, die bei einer wiederholten Durchführung das gleiche – zumindest ein stark vergleichbares – Ergebnis hervorbringen würden. Würdest du demnach nur Millionäre fragen, was sie zu den Spritpreisen denken, wäre das Ergebnis ein anderes, als wenn du alleinerziehende Mütter dazu befragen würdest. Wichtig ist deshalb, dass bestenfalls alle Personengruppen in die Befragung einbezogen werden. Nur durch diesen Querschnitt ist gewährleistet, dass bei einer Wiederholung der Forschung vergleichbare Befunde vorliegen. [1] Unter anderem ist es deshalb wichtig, beispielsweise in einer Online-Befragung, eine breite Zielgruppe zu erreichen; in Bezug auf den Forschungsgegenstand. Dennoch gilt auch hier: Wenn du ausschließlich Menschen aus der Generation Z befragen möchtest, sollte das Alter der Teilnehmenden im Rahmen dieser Altersklasse gestreut sein.

 

Objektivität: Neutralität und intersubjektive Nachvollziehbarkeit

Objektivität ist das Gegenteil von Subjektivität. In jeder Forschung steht der Forschungsgegenstand im Mittelpunkt des Erkenntnisinteresses und nicht deine eigene Meinung. Das Forschungsergebnis muss unter Bedingungen entstanden sein, in denen jeder andere Forschende zum gleichen Ergebnis gelangen würde. Es ist unredlich und unwissenschaftlich, Wissenschaft und Forschung zu missbrauchen, um seine eigene ideologische Einstellung kundzutun. Es könnte zwar sein, dass sich deine eingangs aufgestellten Hypothesen bestätigen, allerdings müssen diese den Forschungsgegenstand fokussieren und nicht deine Meinung. Das Ergebnis darf nicht von vornherein feststehen. Denn dein komplettes Studiendesign muss auf den Forschungsgegenstand ausgerichtet und inhaltlich neutral aufbereitet sein, da ansonsten die intersubjektive Nachvollziehbarkeit nicht mehr gewährleistet ist. [1] So verstößt jener gegen das Gütekriterium der Intersubjektivität, der beispielsweise die Absicht verfolgt, Menschen besonders empört darzustellen und deshalb, wie im obigen Spritpreis-Beispiel, gezielt an der Tankstelle befragt.

 

Gütekriterien qualitativer Forschung

Auch in einer qualitativen Studie solltest du die Gütekriterien darlegen, um nachzuweisen, dass deine Ergebnisse wissenschaftlichen Standards genügen. Im Wesentlichen zeigst du in deiner Studienarbeit damit, dass du die Datenerhebung mit Bedacht geplant und durchgeführt hast. Qualitative Befunde, wie Transkripte aus Experteninterviews, werden ebenfalls als Daten bezeichnet. Aus diesem Grund – und aus vielen anderen, auf die an dieser Stelle nicht näher eingegangen werden soll –, plädieren viele Wissenschaftler dafür, dass sich die Gütekriterien des qualitativen Forschens an den Gütekriterien der quantitativen Untersuchungen orientieren. Diese würden dabei jedoch nur als Kernkriterien fungieren.
In der Fachliteratur existieren bisweilen mehr als einhundert unterschiedliche Kriterienkataloge. Die Diskussionen darüber, welche Gütekriterien bei qualitativen Forschungen gelten sollten, werden von Argumenten, wie beispielsweise der in aller Regel deutlich kleineren Stichproben im Vergleich zu quantitativen Untersuchungen, geprägt. Es werden sogar Stimmen laut, die Gütekriterien zu qualitativen Forschungen generell ablehnen, weil es „vor dem Hintergrund eines postmodernen oder eines bestimmten konstruktivistischen Wissenschaftsverständnisses“ [1] keinen übergeordneten Standpunkt gäbe. Aus diesem Grund, so konstatieren manche Wissenschaftler, seien Kriterien der Glaubwürdigkeit eher angebracht. [1]
Da in Bachelor- oder Masterarbeiten oft die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring getätigt wird, beschränken sich die folgenden Ausführungen auf die von ihm empfohlenen Gütekriterien qualitativer Forschung.

 

Gütekriterien nach Mayring

Nach Mayring gilt, dass die Gütekriterien den Methoden angemessen sein müssen. Hier führt er die Glaubwürdigkeit ins Feld. Bei der Datenerhebung sollte hinterfragt werden, ob Experten auch tatsächlich Experten sind und ob sie offen und ehrlich geantwortet haben. Deshalb sei bestenfalls die Reaktivität in die Analyse einzubeziehen, also ob beispielsweise die Interviewpartner ergänzende Informationen von sich heraus oder erst auf Nachfrage gegeben haben. Auch seien Störfaktoren, insbesondere in den sozialen Beziehungen der Beteiligten, zu reflektieren. Bei der Datenaufbereitung seien Verzerrungen im Gegenstandsbereich zu minimieren. Ein wichtiges Gütekriterium bei der Auswertung ist laut Mayring, dass transparent und schrittweise vorgegangen wird. Wenn Expertenantworten von Erkenntnissen aus dem Theorieteil abweichen, solltest du zudem hinterfragen, wie Widersprüche zustande kamen. [2]
Die sechs übergreifenden Gütekriterien nach Mayring sind: [2]

1. Verfahrensdokumentation
Du solltest jeden Schritt und sämtliche erlangten Daten dokumentieren, damit auch für Außenstehende sowohl der Forschungsprozess als auch die Ergebnisse transparent sind.

2. Argumentative Interpretationsabsicherung
Interpretationen solltest du argumentativ begründen, um dieses Kriterium einzuhalten. Bereits das Vorverständnis, d.h. der Theorieteil deiner Arbeit, muss mit Fachliteratur nachvollziehbar belegt sein, damit Interpretationen schlüssig sind. Zudem solltest du dich bei Interpretationen nicht festlegen, sondern nach Alternativdeutungen suchen.

3. Regelgeleitetheit
Schrittweises, sequenzielles Vorgehen, sichert die Qualität deiner Untersuchung. Überprüfe, ob du dich an die Analyseschritte und an das Ablaufschema gehalten hast.

4. Nähe zum Gegenstand
Es ist wichtig, möglichst nahe an der Alltagswelt der beforschten Subjekte anzusetzen. Das heißt beispielsweise, dass du eine Befragung von Führungskräften am besten vor Ort bei ihnen tätigen solltest. Da qualitative Forschung immer reale soziale Probleme fokussiert, solltest du reflektieren, ob dir gelungen ist, deine Forschung auf die größtmögliche Nähe zum Gegenstand auszurichten.

5. Kommunikative Validierung
Die Absicherung der Ergebnisse kann dadurch erfolgen, dass den Beforschten die Analyseergebnisse und Interpretationen vorgelegt werden. Können sie sich damit identifizieren, erhältst du eine gute Absicherung.

6. Triangulation
Zur Beantwortung der Fragestellung solltest du stets versuchen, unterschiedliche Lösungswege zu finden. Außerdem solltest du die Ergebnisse mit bereits existenten Befunden vergleichen. Ziel ist nicht die vollständige Deckungsgleichheit mit anderen Forschungsergebnissen. Allerdings hilft dir dieser Vergleich, deine Ergebnisse besser einordnen und reflektieren zu können.

 

Übertragung quantitativer Gütekriterien auf die qualitative Forschung

Als übergeordnete Regel solltest du dir merken, dass deine qualitative Forschung in jeglicher Hinsicht plausibel sein muss. Vor diesem Hintergrund lassen sich auch die Gütemerkmale quantitativer Forschung weitgehend auf die qualitative Inhaltsanalyse übertragen: Die interne Validität zeigt sich in der Fokussierung auf einen Forschungsgegenstand und dem logischen Gesamtaufbau deiner Arbeit. Externe Validität bedeutet hier, dass du lebensnahe Probleme exemplarisch analysierst, wobei die Ergebnisse wiederum auf die Realwelt übertragbar sein sollten.

Die Reliabilität ist in qualitativen Untersuchungen zu hinterfragen, da sich die Ansichten der Befragten verändern können, im Gegensatz zu physikalischen Größen oder Längenmaßen in quantitativen Forschungen. Andererseits bleibt die Reliabilität im strengen Sinne, d.h. dass vergleichbare Ergebnisse bei einer Wiederholung entstünden, auch bei der quantitativen Erhebung mittels Fragebogen, aus selbigem Grund ebenfalls kritisch zu hinterfragen. Allem voran ist das Gütemerkmal der Objektivität, also die neutrale Einstellung des Forschenden, unerlässlich für jede Form der Datenerhebung und des wissenschaftlichen Arbeitens überhaupt.

 

 

Wissenschaftliche Beratung als Hilfsangebot

Ob du in deiner Bachelorarbeit oder in einer anderen wissenschaftlichen Arbeit mit quantitativen oder qualitativen Erhebungen arbeitest, macht einen erheblichen Unterschied. Du solltest zu Beginn jedoch immer eine Forschungsfrage festlegen und eine klare Zielsetzung. Sowohl quantitative als auch qualitative Erhebungen sind dabei Forschungsmethoden, um dein Ziel erreichen zu können.

Fällt es dir schwer, eine passende Forschungsfrage zu formulieren? Hast du Schwierigkeiten, die Umfrage deiner Bachelorarbeit vorzubereiten oder für die Umfrage und Auswertung der Bachelorarbeit die passende Methode anzuwenden? Dann kann dir eine wissenschaftliche Beratung helfen, dich rasch damit vertraut zu machen und alle Fettnäpfchen zu vermeiden, die sich bei der Konzeption, Durchführung und Auswertung einer Studie für die Abschlussarbeit in den Weg stellen können.

_____________________________________
[1] Döring, Nicola (2023): Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften (6. Aufl.). Berlin: Springer.
[2] Mayring, Philipp (2023): Einführung in die qualitative Sozialforschung. Weinheim/Basel: Beltz Pädagogik.
[3] Mayring, Philipp (2022): Qualitative Inhaltsanalyse – Grundlagen und Techniken (13. Aufl.). Weinheim/Basel: Beltz.

Jetzt melden, Unterstützung sichern:

Warte nicht, bis es zu spät ist!

Ich helfe gern und lege auch mal eine Nachtschicht ein – ohne Aufpreis. Meine Hilfe ist effektiver und kostengünstiger, wenn du dich frühzeitig bei mir meldest, denn ich rechne nach Stunden ab.

Auch wenn die Zeit drängt: In jeder Phase deiner Bearbeitung unterstütze ich dich mit Feedback oder einem Schreibcoaching.

Du erreichst mich telefonisch, per WhatsApp, per E-Mail oder über das Kontaktformular.