Bestehen mit Unterstützung
Beim Verfassen deiner wissenschaftlichen Arbeit werden zahlreiche Erwartungen an dich herangetragen. Der Recherche- und Schreibprozess ist damit nicht nur von verschiedenen Phasen geprägt, sondern vor allem durch Risiken.
Der britische Psychologe James Reason entwickelte 1990 das Schweizer-Käse-Modell, in dem das Risikomanagement als System einzelner Käsescheiben dargestellt wird. Die Löcher in den Scheiben zeigen, dass nicht jede Maßnahme perfekt ist. Durch diese Form der Darstellung können Schwachstellen in Systemen identifiziert werden. [1] Die folgende Grafik verdeutlicht, welche Maßnahmen für dich existieren, damit deine Abschlussarbeit zum Erfolg wird.
Strategien zum Bestehen
Sämtliche Maßnahmen zum Bestehen finden sich thematisch gegliedert im oberen Bereich der Abbildung. Nichtbestehen muss in deiner Abschlussarbeit nicht unbedingt ein Systemversagen bedeuten. In der Praxis reicht mangelndes Fachwissen oder eine falsch durchgeführte Forschung, um durchzufallen. Das Risiko des Nichtbestehens ergibt sich daraus, dass jede Maßnahme durch Unvorhersehbares oder Irrtümer gekennzeichnet sein kann. Ganz gleich, wie zufrieden du zu Beginn mit deinem Thema bist, es können jederzeit Unklarheiten eintreten, denn der Bearbeitungsprozess ist etwas Dynamisches. Allein diese Tatsache lässt sämtliche Maßnahmen nicht perfekt sein, was die Löcher in den Käsescheiben verdeutlichen.
Formales und Layout: Häufige Fehlerquellen
Deine Kompetenzen sind ein relevanter Faktor für den Erfolg deiner Bachelorarbeit. Schon die Themenwahl wird beeinflusst von deinem Interesse und deiner Motivation. Bist du noch so motiviert, können private Probleme, eine unerwartete Krankheit oder sonstige Schicksalsschläge zu plötzlichen Bearbeitungsschwierigkeiten führen. Auch dein Fachwissen stößt an seine Grenzen, wenn dein Themenbereich durch Fachliteratur noch nicht so gut erschlossen ist. Auch können Texte, die du während der Bearbeitung liest, missverstanden werden.
Dein methodisches Know-how ist in deiner Abschlussarbeit besonders gefragt. Nicht nur der größere Umfang und der damit einhergehende komplexere methodische Gesamtaufbau deiner Arbeit, sondern auch die empirische Untersuchung sind wahrscheinlich Neuland für dich. Insbesondere hier ergeben sich – meiner langjährigen Erfahrung nach – während der Bearbeitung die meisten Fragen und Unsicherheiten. Um in der Sprache des Schweizer-Käse-Modells zu bleiben: Hier sind die Löcher am größten. Darüber hinaus stellt die Einhaltung des Formalen und des Layouts einen weiteren Fallstrick dar, denn insbesondere bei Abschlussarbeiten werden die formale Einhaltung des Leitfadens und das korrekte Zitieren sehr geschätzt.
Institutionelle Unterstützung: Ein entscheidender Faktor für deinen Erfolg
Für das Risikomanagement, d.h. zum erfolgreichen Bestehen, ist auch die institutionelle Unterstützung entscheidend. Vorbereitungskurse oder Seminare, sei es zum Verfassen der Abschlussarbeit oder zum wissenschaftlichen Arbeiten allgemein, werden in den Hochschulen leider oftmals nicht angeboten, was das Risiko des Nichtbestehens deutlich erhöht. Zwar sind dein Erst- und Zweitbetreuer deine Ansprechpartner (insbesondere dein Erstbetreuer), doch oft werden die Risiken erst bei der Bearbeitung ersichtlich, beispielsweise wenn dein Dozent E-Mails nicht beantwortet. Auch unklar formulierte Erwartungen stellen ein großes Risiko dar. Das lässt die Löcher in der Käsescheibe entsprechend groß werden. Unterstützung bei der Durchführung deiner Forschung bietet beispielsweise das Methodenzentrum deiner Hochschule an. Nur rudimentäre Hilfe zu erhalten oder lange Wartezeiten mit dem Verlust wertvoller Bearbeitungszeit in Kauf nehmen zu müssen, sind hier große Risiken. Gibt es kein Methodenzentrum oder eine gleichwertige Einrichtung an deiner Hochschule, so entfällt die Käsescheibe komplett und das Risiko des Nichtbestehens steigt dadurch.
Private Hilfe: Nicht immer dienlich
Die Inanspruchnahme privater Hilfe ist eine Maßnahme, bei der Familienangehörige um Rat gefragt werden. Auch Freunde und Kommilitonen können zwar hilfreiche Unterstützung bieten. Die Größe der Käselöcher, also die Risiken, sind hingegen stark davon abhängig, wer genau um Hilfe gebeten wird. Sind die Eltern beispielsweise universitär vorgebildet, kann deren Unterstützung entsprechend nützlich ausfallen. Insbesondere bei konkreten Absprachen und Rückgriffen auf Seminarinhalte empfiehlt sich der Kontakt zu Mitstudierenden. Nicht selten berichten mir Studierende, dass Hilfeanfragen im Familienkreis oder bei Freunden schambesetzt seien.
In Bezug aufs Bestehen muss betont werden, dass der Helfende über einen Wissensvorsprung verfügen muss, damit seine Hilfe fruchtet. Erfahrungsgemäß ist deshalb die Unterstützung am wenigsten sachdienlich, wenn ein Hilfesuchender einen anderen Hilfesuchenden, beispielsweise online, findet. Natürlich können sich zwei Hilfesuchende in gewissen Aspekten einander ergänzen. Im Kern handelt es sich in den allermeisten Fällen jedoch weiterhin um Hilfesuchende, die die gesamte Kompetenzbreite des Risikomanagements nicht abzudecken vermögen. Dann vergrößern sich die Löcher im Käse-Modell sogar und das Nichtbestehensrisiko steigt.
Beim genauen Blick auf das Modell wird deutlich, dass deine bis hierhin zur Verfügung stehenden Maßnahmen bei etwaigen Schwierigkeiten sukzessive schwinden. In obiger Abbildung des Schweizer-Käse-Modells erkennst du dies an der Anzahl der Käsescheiben: Sind deine eigenen Möglichkeiten zum Risikomanagement beim Verfassen deiner Bachelorarbeit noch am vielfältigsten (grün hinterlegt: 4), leistet die Institution weniger Unterstützung (gelb hinterlegt: 3), Maßnahmen aus dem privaten Umfeld fallen nochmals geringer aus (rot hinterlegt: 2).
Vorteile der wissenschaftlichen Beratung
Die Unterstützung durch wissenschaftliche Beratung beim Verfassen deiner wissenschaftlichen Arbeit ist eine erfolgversprechende Strategie. Denn sämtliche Kompetenzen, die du einbringen sollst (grün hinterlegt), sind mir bekannt. Ich kenne alle Maßnahmen, damit du bestehst (blau hinterlegt). Meine langjährige Erfahrung wird damit zu einem exklusiven Mehrwert für dich. Insgesamt biete ich dir fachliche und methodische fundierte Hilfe bis zur abgabefertigen wissenschaftlichen Arbeit.
Im Rahmen unserer Zusammenarbeit vermag ich auch deine Kompetenzen zu fördern, indem ich dir die notwendigen Werkzeuge vermittele, damit du zukünftige Erwartungen mit deinem eigenen Know-how meistern kannst. Im Sinne des Modells verkleinere ich damit die Löcher in deinen Käsescheiben. Deshalb ist es besonders ergiebig, wenn du bei deiner ersten Hausarbeit bei mir anfragst. Denn zunehmende Erwartungen auf der Basis von Unsicherheiten oder Wissenslücken vergrößern Käselöcher und damit dein künftiges Risiko des Nichtbestehens. Zögere also nicht und kontaktiere mich für ein kostenfreies Erstgespräch.
Wissenschaftliche Beratung vs. Nachhilfe und Ghostwriting
In Gratis-Erstgesprächen schildern mir Studierende mitunter, sie hätten zuerst versucht, Lösungen zu ihren universitären Belangen in einer kostengünstigen Nachhilfe zu finden. Auch hier hilft ein Blick aufs Modell, das die Vielschichtigkeit der wissenschaftlichen Beratung visualisiert. Klassische Nachhilfe arbeitet – wie der Name bereits sagt – Stoff nach und ist inhaltsgebunden. Dies ist typisch schulisch, weil dort vordefinierte Inhalte als Output erwartet werden. In einer Hochschule hingegen kannst du deinen Interessen folgen und selbst gewählte Themen vertiefen. Damit werden weiterführende Kompetenzen erwartet: Eigenständiges Erschließen von Themenbereichen durch selbsttätige Einarbeitung in fremde Fachtexte, methodisches Vorgehen, wissenschaftlicher Sprachstil, formale Richtigkeit und Zitation sind lupenrein dem universitären Arbeiten zuzurechnen. All diese Erwartungen als Gesamtpaket darzubringen, reicht weit über Nachhilfe hinaus.
Wer mit dem Gedanken spielt, einen Ghostwriter für „sein“ wissenschaftliches Werk zu beauftragen, läuft heutzutage die größte Gefahr des Nichtbestehens. Denn auch Ghostwriter bedienen sich immer neuen Methoden, um Aufträge so schnell wie möglich abzuwickeln. Ghostwriting verdreht durch seine Illegalität sämtliche Vorzeichen im Schweizer-Käse-Modell. Käsescheiben sind dann keine Strategien zum Bestehen mehr, sondern Risiken zum Nichtbestehen. Diese Risiko-Käsescheiben sind: 1:1-Plagiat, Copy/Paste-Plagiat, Umformulierungsplagiat und neuerdings auch das KI-Plagiat. Um jede neue Möglichkeit, wissenschaftliche Arbeiten „bequem“ anfertigen zu können, sind Ghostwriter dankbar. Damit zahlst du für die vergrößerte Gefahr des Nichtbestehens und die ist heute so enorm wie nie zuvor.
Produzier bitte keinen Käse, sondern kontaktier mich für ein Erstgespräch. Dieses ist risikofrei, legal und kostenlos!
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[1] Reason, James (1990): The contribution of latent human failures to the breakdown of complex systems. Philos Trans R Soc Lond B Biol Sci. 1990 Apr 12;327(1241):475-84. doi: 10.1098/rstb.1990.0090. PMID: 1970893.



