Was du vor dem Verfassen deiner wissenschaftlichen Arbeit wissen solltest

3, 2, 1… Challenge accepted!

Die Herausforderung, eine wissenschaftliche Arbeit erfolgreich zu verfassen, erfordert mehr als nur Fleiß und gute Ideen. Ein systematischer Ansatz ist entscheidend: Deine Arbeit muss nicht nur strukturiert geplant und nach wissenschaftlichen Standards verfasst sein, sondern auch eine methodisch fundierte Beantwortung der Forschungsfrage leisten.

In diesem Beitrag werden die häufigsten Herausforderungen beim Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit beschrieben – und wie du sie erfolgreich bewältigst.

 

Bachelor-Themen finden

Möglicherweise wurde dir bereits empfohlen, für deine Bachelorarbeit Themen zu finden, die dich persönlich interessieren. Es ist gut, wenn du bei deiner Interessenlage ansetzt, denn das Thema und die Inhalte deiner Abschlussarbeit werden dich schließlich wochen- und monatelang begleiten. Allerdings darfst du keinesfalls – so meine Erfahrung – auf deinem vorhandenen Wissen stehenbleiben. Vielmehr solltest du dies als Ausgangspunkt für weitere Einarbeitung nutzen. Nur dies ermöglicht, bei ausgewählten Aspekten in die Tiefe zu gehen, was insbesondere bei einer durchzuführenden Forschung hilfreich sein kann. Dies grenzt sowohl deine Gesamtinhalte als auch deine Vorgehensweise ein.

Denke bei deiner Themenwahl zugleich an weitere Aspekte, die deine Auswahl begründen oder eingrenzen können. Gelegentlich, beispielsweise im Rahmen eines dualen Studiums – wird das Thema in Absprache mit dem Unternehmen gewählt sein, in dem du arbeitest. Dennoch solltest du dich hier mit Ideen einbringen. Durch den Kontakt zu allen Beteiligten (Dozenten, ggf. Unternehmen, Interviewpartner etc.) bist du nicht nur Verfasser, sondern auch Manager deiner Bachelor- oder Masterarbeit.

 

Organisationstalent gefragt: Du bist mehr als Autor

Bedenke bei der Anmeldung deiner Bachelorarbeit, dass Dozentinnen und Dozenten Forschungsschwerpunkte haben. Es ist demnach nicht immer möglich, sein Lieblingsthema an seinen Lieblingsdozenten zu koppeln. Erfahrungsgemäß schneiden jene Studierende am besten ab, die vorbereitet ins Dozentengespräch gehen, eine klare Zielsetzung zu ihrer Abschlussarbeit formulieren können und damit einer geeigneten Fragestellung nachgehen. Die meisten Probleme erhalten – erfahrungsgemäß – all jene, die den Dozenten per E-Mail kontaktieren und keine Idee äußern, konzeptlos bleiben und keine Vorstellung von den Anforderungen haben. Dann trittst du, und auch dein Dozent, auf der Stelle. Hier ist die Wahrscheinlichkeit am höchsten, dass dein Dozent nicht mehr antworten wird. Übrigens: Auch wenn du deinen Dozenten Formales fragst, was im Leitfaden nachlesbar ist, wirst du wohl vergebens auf eine Antwort warten.

 

Vorarbeiten als Basis für dein Bachelor-Thema

Eine weitere Möglichkeit, für deine Bachelor- oder Masterarbeit Themen zu finden, kann darin bestehen, dass du dich zunächst für ein Thema entscheidest, zu dem du bereits recherchiert oder eine Hausarbeit angefertigt hast. Entwickle dann eine Forschungsfrage, die nicht nur für dich, sondern für das Fach von Bedeutung ist oder gesellschaftliche Relevanz aufweist. Beachte dabei unbedingt, dass deine Bachelor- oder Masterarbeit inhaltlich einen anderen Schwerpunkt als deine Hausarbeit aufweisen sollte. Während der Bearbeitung deiner Abschlussarbeit solltest du nicht aus deiner vorangegangenen Hausarbeit kopieren, umformulieren oder dich selbst zitieren. Schließlich versicherst du am Ende, dass du deine Arbeit „weder ganz noch in Teilen in einem anderen Prüfungsverfahren eingereicht“ hast. Solch ein Passus findet sich häufig am Ende in der eidesstattlichen Versicherung, die du unterschreiben musst.

Unabhängig von der Frage, wie du dein Bachelor-Thema findest, achte unbedingt darauf, dass dein Thema und auch deine Forschungsfrage bestenfalls in einer Forschungslücke ansetzen. Dein Thema muss so gewählt sein, dass du es innerhalb des vorgegebenen zeitlichen Rahmens erfolgreich zu bearbeiten vermagst.

 

Gute Literatur finden

Beim Verfassen deiner wissenschaftlichen Arbeit benötigst du auf jeden Fall Bücher, Texte und Studien, auf die du Bezug nimmst. Doch welche Literatur „gut“ ist, hängt vor allem von deinem Thema ab, denn Dozenten achten darauf, dass du Fachliteratur verwendest. Fachliteratur bedeutet vor allem, dass du aktuelle Fachtexte nutzt, die aus eben jener Wissenschaftsdisziplin stammen, in der du deine Arbeit bzw. das jeweilige Kapitel verfasst.
Insbesondere im Bereich der Geisteswissenschaften, allen voran in der Psychologie und Pädagogik, neigen viele unerfahrene Schreiber dazu, thematisch „abzurutschen“: Beispielsweise dann, wenn in einer Bachelorarbeit pädagogische Interventionen zu Mobbing herausgearbeitet werden müssen, aber die psychologische Wirkung von Mobbing beschrieben wird. Das ist zum einen deshalb falsch, weil pädagogische Interventionen Handlungsmöglichkeiten von Lehrkräften fokussieren und die psychologische Wirkung Abwehrkräfte des Gemobbten. Allein damit ist das Thema verfehlt. Zu allem Überdruss bewegen sich die Ausführungen in der falschen Wissenschaftsdisziplin. Obwohl mit Fachtexten gearbeitet wurde, kann Fachliteratur zur Bearbeitung des Themas also unpassend und damit im spezifischen Kontext alles andere als „gut“ sein.

 

Checkliste: Was macht Literatur zitierwürdig?

Abgesehen von dieser Art der Nutzung unzutreffender Inhalte, herrscht oft Unklarheit darüber, was überhaupt wissenschaftliche Literatur ist. Denn nur diese darfst du für deine wissenschaftliche Arbeit nutzen. Die folgenden Ausführungen fokussieren deshalb die Zitierfähigkeit, im engeren Sinne die Zitierwürdigkeit. Diesbezüglich gibt es vier Kriterien, anhand derer du wissenschaftliche Literatur identifizieren kannst:

 

  • Wissenschaftliche Literatur arbeitet mit Belegen

    Du erkennst wissenschaftliche Texte daran, dass Aussagen belegt sind. Diese Stellen können mit Gänsefüßchen zitiert (direktes Zitat) oder sinngemäß übernommen (indirektes Zitat / Paraphrase) sein. Auf jeden Fall ist durch Quellenverweise im Text deutlich, woher die Informationen stammen. Ausführliche Quellenangaben finden sich am Ende des Textes in einem Literaturverzeichnis.

 

  • Wissenschaftliche Literatur reflektiert Forschung

    Wenn du einen wissenschaftlichen Text liest, wirst du feststellen, dass die Autoren inhaltlich aufeinander Bezug nehmen. An bestehende Ideen wird angeknüpft, anderes hinterfragt oder sogar infrage gestellt. Dies ist die Basis für Wissenschaftler – übrigens auch deine -, um eigene Forschungen durchzuführen. Denn neben dem Aufgreifen vorhandener Befunde, werden in wissenschaftlicher Literatur oftmals neue Daten mittels wissenschaftlicher Methoden erhoben und ausgewertet.

 

  • Wissenschaftliche Literatur wurde von Wissenschaftlern verfasst

    Die Autorschaft ist ein wichtiges Indiz dafür, ob du eine Publikation nutzen solltest oder nicht. Nutze nur Fachtexte, die von Wissenschaftlern geschrieben worden sind. Bedenke, dass Haus-, Bachelor- und Masterarbeiten Studienarbeiten sind und damit nicht unter hiesige strenge Definition von wissenschaftlicher Literatur hinsichtlich der Zitierwürdigkeit fallen, wenngleich Studienarbeiten wissenschaftliche Arbeiten sind. Denn Studienarbeiten – auch die von dir selbst – darfst du nicht zitieren.

 

  • Wissenschaftliche Literatur richtet sich an ein Fachpublikum

    Fachtexte sind zum Teil schwer verständlich, insbesondere musst du Stellen womöglich mehrmals lesen, Begriffe nachschlagen und vielleicht sogar jene Texte organisieren und lesen, auf die im Fachtext Bezug genommen wird. Damit erfordert das Verständnis von wissenschaftlicher Literatur Vorwissen und den Willen, sich intensiv einzuarbeiten.

 

Besonders „gut“ sind generell Artikel aus Journals, also Fachzeitschriftenartikel, vorwiegend deshalb, weil sie aktuelle Erkenntnisse liefern und in aller Regel nicht an der Oberfläche ansetzen, sondern thematisch spezifisch ausgerichtet sind. Achte immer darauf, dass du aktuelle Literatur verwendest und vorwiegend bei Büchern die neueste Auflage nutzt. Zur Bearbeitung deiner wissenschaftlichen Arbeit, vor allem deiner Thesis, können Dozenten beispielsweise zusätzlich die Erwartung äußern, dass du nicht aus Einführungs- oder Lehrwerken zitierst.

 

Duden, Brockhaus & Co.: Warum sie für wissenschaftliche Arbeiten ungeeignet sind

Darüber hinaus solltest du keine allgemeinen Lexika, wie den Duden oder den Brockhaus verwenden. Nutze Fachliteratur aus jener Wissenschaftsdisziplin, in der du schreibst. Zwar sind Informationen und Definitionen aus allgemeinen Wörterbüchern nicht falsch im eigentlichen Wortsinn. Allerdings sind Sachverhalte dort oftmals zu knapp und allgemein ausgeführt und häufig fehlen Verweise zu anderen Fachbegriffen. Ohnehin wird lediglich ein Begriff erklärt, doch du benötigst eine fachwissenschaftliche Einordnung. Musst du beispielsweise „Marktwirtschaft“ definieren, nutze nicht den Duden, sondern allenfalls das Gabler Wirtschaftslexikon. Bleibt es nicht bei der puren Definition, dann arbeite dich mit Fachtexten ein und du wirst schnell feststellen, dass die Unterschiede im Detail liegen. Exakt darauf bauen Forscher oftmals ihre Argumentation. Deshalb solltest du dich mit den verschiedenen Perspektiven auseinandersetzen, um diese in deiner wissenschaftlichen Arbeit gegenüberzustellen und zu reflektieren. Dies ist bereits die Basisanforderung an eine Hausarbeit.

 

Populärwissenschaftliche Bücher: Inspiration, aber keine Quelle

Da Fachliteratur oftmals nur einem Fachpublikum verständlich ist (s.o.), „übersetzen“ sozusagen manche Autoren ihre Fachtexte in eine verständlichere Sprache. Hier sind nicht nur Ausdrucksweise und Sprachstil verändert, sondern vermehrte, teils unterhaltsame Beispiele, machen ihre Texte leichter zu lesen. Für viele Interessierte sind solche Texte beispielsweise eine hervorragende Bettlektüre mit Unterhaltungs- oder Ratgeberwert. Es handelt sich in diesen Fällen um populärwissenschaftliche Literatur. Diese ist für deine wissenschaftliche Arbeit leider ebenfalls nicht zitierwürdig. Bekannte Autoren populärwissenschaftlicher Bücher sind beispielsweise Gerald Hüther (Neurobiologie/Pädagogik), Richard David Precht (Philosophie), Christian Rieck (Spieltheorie/Wirtschaftswissenschaften), oder Stephen Hawking (Physik/Astrophysik). Alle gerade genannten Wissenschaftler haben neben ihren populärwissenschaftlichen Büchern ein riesiges Repertoire an wissenschaftlichen Werken verfasst. Diese kannst du wiederum in deiner wissenschaftlichen Arbeit zitieren. Populärwissenschaftliche Schriften eignen sich demnach insbesondere dafür, fachspezifische Themen auf leichte Weise zu konsumieren und sich allgemein inspirieren zu lassen.

Dozentengespräch vor der Abschlussarbeit gestalten

Du solltest deinem Dozenten bereits im ersten Gespräch zu deiner Abschlussarbeit mit einem Thema, einer Fragestellung, einer Grobgliederung sowie der verwendeten Basisliteratur begegnen. Damit beweist du, dass du eingearbeitet bist und dass dir an der Bearbeitung deines Wunschthemas viel liegt. Du erhöhst die Chancen, dass dein Dozent deinem Vorhaben zustimmen wird. Zudem wird das Dozentengespräch nicht von Ideen und Herumraten geprägt sein, sondern von konkreten Inhalten. Legst du in diesem Gespräch zugleich eine Idee für deine empirische Untersuchung vor, kannst du auch hierzu direkt Dozentenfeedback erhalten. Die Tipps deines Dozenten sind also zu Beginn umso wertvoller, weil sie deine Arbeit inhaltlich und methodisch auf den richtigen Weg bringen. Du erhältst durch deine Strukturierung von vornherein nicht nur Orientierung, sondern eine wichtige Absicherung für die komplette Bearbeitungsphase.

Solltest du so vorgegangen sein und während des Bearbeitungsprozesses taucht eine Frage auf, ist die Wahrscheinlichkeit deutlich, deutlich höher, dass dein Dozent dir per E-Mail auch antworten wird.

 

Was eine gute Forschungsfrage ausmacht

Zielsetzung und Forschungsfrage verbinden

Hast du das Thema deiner Arbeit gefunden und dich eingearbeitet, formulierst du das Ziel deiner Arbeit. Deine Forschungsfrage sollte darauf ausgerichtet sein, die Zielsetzung deiner Arbeit zu erreichen. Wenn dein Ziel beispielsweise darin besteht, die Pünktlichkeit der Deutschen Bahn in Köln zu ermitteln, so kannst du in deiner Forschungsfrage formulieren: „Wie viele Züge kommen verspätet am Kölner Hauptbahnhof an?“ Manchmal musst du mehrere Fragen stellen, um dein Ziel zu erreichen. Dies ergibt sich oft aus der Differenzierung, die manche Themen mit sich bringt. „Wie viele Züge fahren verspätet vom Kölner Hauptbahnhof ab?“, könnte also eine weitere legitime Forschungsfrage sein. Eine konkrete Forschungsfrage lässt sich mit der STIEFEL-Methode entwickeln.

Hast du dich eingearbeitet und liebäugelst mit einem Thema, kannst du dich auch selbst zuerst fragen, was genau dich am Forschungsgegenstand interessiert. Auch auf diese Weise können interessante Zielsetzungen und Forschungsfragen entstehen. Manchmal erweist sich dies jedoch als schwieriges Unterfangen. Denn „irgendwie“ weißt du vielleicht schon, was du herausfinden willst. Allerdings kommt es darauf an, die Forschungsfrage kurz und präzise zu stellen. Wichtig ist, dass du deine Forschungsfrage mit einer wissenschaftlichen Methode, d.h. der richtigen Art der Datenerhebung, beantworten kannst.

 

Forschungsfrage erfolgreich durch Methodik beantworten

Wenn du beispielsweise herausfinden möchtest, wie pünktlich die Deutsche Bahn ist, dann ist von vornherein klar, dass Verspätungen in Minuten gemessen werden können. Damit ist deine Forschung quantitativ. In einem Theorieteil definierst du zuerst einmal den Pünktlichkeitsbegriff. Diesbezüglich wirst du beispielsweise herausfinden, dass nur Züge mit einer Verspätung von mehr als sechs Minuten als verspätet gelten [1]. Diese Basisinformation ist wichtig, da du deine Forschungsfragen und dein Vorgehen von Anfang an viel besser begründen kannst. Zudem kannst du deine Untersuchung viel genauer durchführen und reflektieren.

Fragst du hingegen „Wie zufrieden sind Service-Mitarbeiter der Deutschen Bahn?“, so zeigst du bereits durch die Eingrenzung „Service-Mitarbeiter“, dass du dich eingearbeitet hast.
Auch hier musst du zunächst die relevante Theorie darlegen. Deshalb definierst du im Theorieteil Zufriedenheit und welchen Aufgaben Service-Mitarbeiter bei der Deutschen Bahn nachgehen. Im Verlauf zeichnen sich für eine empirische Arbeit zwei Wege ab: Entweder befragst du einige Service-Mitarbeiter im Experteninterview (qualitativ) oder du startest eine interne Umfrage mittels Fragebogen (quantitativ) bei der Bahn. Welche Methode du wählst, hängt im konkreten Beispiel zum einen von deinen Kontakten zu entsprechenden Verantwortlichen der Bahn ab. Zum anderen folgt deine Methode der konkreten Fragestellung. Geht es um „Service-Mitarbeiter der Deutschen Bahn“, so eignet sich eine Befragung per Fragebogen, um viele Mitarbeiter anzusprechen, sodass du die Zufriedenheit im Allgemeinen erhebst. Steht in deiner Fragestellung jedoch „Service-Mitarbeiter der Deutschen Bahn am Kölner Hauptbahnhof“, so eignen sich Experteninterviews deutlich besser. Denn zum einen sind dein Forschungsfeld und deine Stichprobe kleiner, zum anderen kannst du in Experteninterviews durch die freien Antworten auch unerwartete, neue Informationen erhalten.

Sollst du auf bereits erhobene Daten zurückgreifen und diese neu evaluieren oder eine Übersichtsarbeit schreiben, so sind wissenschaftliche Methoden zur Literaturrecherche (Systematische Literaturrecherche / Systematic Literature Review) geeignet.

 

Präzision durch klare Forschungsfragen

Vermeide Forschungsfragen mit unklaren Fragewörtern, wie „Inwiefern …?“, denn die Antworten werden entsprechend schwammig ausfallen. Schreibe lieber „Welche Faktoren …?“, denn damit gehen klare Inhalte einher. Diese wirst du detaillierter diskutieren können, womit die Beantwortung der Forschungsfrage begründeter und strukturierter ausfällt. Wichtig ist zudem, dass deine Forschungsfrage im vorgegebenen zeitlichen Rahmen und mit realistischen Datenerhebungen beantwortet werden kann. Für eine Hausarbeit, die in aller Regel literaturbasiert ist, solltest du Thematiken stark eingrenzen, indem du dich auf ein bestimmtes Merkmal oder Modell konzentrierst. Wichtig ist deshalb auch hier die gründliche Einarbeitung, bevor du mit dem Schreiben loslegst. Für eine Bachelorarbeit oder Masterarbeit hast du – je nach Thema und Sachverhalt – die Möglichkeit, durch aufeinander aufbauende Fragen mehrschrittig vorzugehen, um dein Ziel zu erreichen.

Vor der Abgabe solltest du deine Arbeit noch einmal gründlich gegenlesen oder lektorieren lassen. Auch diese FAQ kann helfen. Benötigst du ein Lektorat oder eine wissenschaftliche Beratung, kannst du mich gern kontaktieren.

______________

[1] https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bahn-puenktlichkeit-ziele-verfehlung-100.html [21.11.2024]

Jetzt melden, Unterstützung sichern:

Warte nicht, bis es zu spät ist!

Ich helfe gern und lege auch mal eine Nachtschicht ein – ohne Aufpreis. Meine Hilfe ist effektiver und kostengünstiger, wenn du dich frühzeitig bei mir meldest, denn ich rechne nach Stunden ab.

Auch wenn die Zeit drängt: In jeder Phase deiner Bearbeitung unterstütze ich dich mit Feedback oder einem Schreibcoaching.

Du erreichst mich telefonisch, per WhatsApp, per E-Mail oder über das Kontaktformular.